Schnelle Hilfe bei akuten krisen

Du hast selbst eine akute Krise und weißt nicht weiter? Eine dir nahestehende Person verhält sich auffällig und du möchtest dir professionellen Rat einholen? Warte nicht – handle sofort! Hier findest du schnelle Hilfe bei akuten Krisen.


Hilfe bei Depression, Angst & Krise

Wir zeigen euch, welche vielfältigen Möglichkeiten es im Bereich der psychischen Gesundheit und Selbsthilfe gibt. Hier findet ihr zentrale Hilfsangebote und den besonderen Nutzen unserer mentalen Gesundheitsressourcen. Alle Angaben sind ohne Gewähr.


Verbände & Organisationen

Es gibt eine Vielzahl von Verbänden und Organisationen, die Psych-Angebote und (Selbst-)Hilfe bieten. Schaut rein!

Psychotherapie

Wie finde ich am schnellsten einen Therapieplatz? Eine der wohl häufigsten Fragen. Wir geben Ideen und zeigen Anlaufstellen.

Selbsthilfe

Selbsthilfe hilft. Wir bieten euch nützliche Infos, die euch im Bereich der Selbsthilfe unterstützen und zeigen: Es gibt viel!


Angebote speziell für Junge Menschen

Auch speziell für Junge Menschen gibt es Angebote und direkte Beratungsmöglichkeiten. Hier erfahrt ihr, welche Angebote Menschen unter 25 nutzen können.

DATENBANKEN

Datenbanken erleichtern das Leben. Im Psych-Bereich gibt es zum Glück einige tolle Angebote, die die Suche nach Hilfe und Projekten erleichtert.

Suizidprävention

Über 10.000 Menschen in Deutschland sterben jährlich durch Suizid. Hier gibt es die wichtigsten Anlaufstellen und Infoportale.

Welche Anlaufstelle brauche ich eigentlich? eIne Orientierungshilfe.

Deutschlandweit gibt es zahlreiche Hilfsangebote zu unterschiedlichen Themen. Da kann die Orientierung schwer fallen und überfordern. Denn nicht jedes Angebot passt automatisch gut zur eigenen Sitation. Wir haben euch die gängigsten Anlaufstellen zusammengetragen und erklären euch kurz, was sie ausmachen.


Der Sozialpsychiatrische Dienst ist ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot der kommunalen Gesundheitsämter. Er richtet sich an Menschen mit psychischen Erkrankungen oder seelischen Belastungen sowie an deren Angehörige. Die Beratung ist in der Regel unkompliziert zugänglich und kann dabei helfen, die eigene Situation besser einzuordnen und passende Unterstützung zu finden.

Zu den möglichen Angeboten gehören psychosoziale Beratung, Unterstützung in psychischen Krisen, Informationen über weitere Hilfsangebote sowie die Vermittlung an geeignete medizinische, therapeutische oder soziale Stellen. Je nach Situation kann der Sozialpsychiatrische Dienst auch bei der Organisation weiterer Unterstützung helfen.

Wann sollte man darauf zurückgreifen?
Wenn psychische Belastungen zunehmen, eine Krise entsteht oder Unterstützung bei der Orientierung im Hilfesystem benötigt wird. Das Angebot kann auch dann hilfreich sein, wenn Betroffene oder Angehörige unsicher sind, welche Form der Unterstützung passend ist.

Für wen ist dieses Angebot gedacht?
– Menschen mit psychischen Belastungen oder Erkrankungen
– Angehörige und nahestehende Personen Menschen, die sich um eine betroffene Person sorgen
– Hinterbliebene

Psychosoziale Beratung unterstützt Menschen in belastenden Lebenssituationen und bei psychischen, emotionalen oder sozialen Problemen. Sie bietet einen geschützten Rahmen, um über Sorgen und Belastungen zu sprechen, die eigene Situation zu sortieren und neue Perspektiven zu entwickeln.

Die Beratung kann dabei helfen, persönliche Ressourcen zu stärken, Orientierung zu gewinnen und passende nächste Schritte zu finden. Je nach Angebot findet sie persönlich, telefonisch, per Video, Chat oder E-Mail statt. Psychosoziale Beratungsstellen können außerdem über weiterführende Hilfen informieren und bei Bedarf an geeignete Fachstellen vermitteln.

Wann sollte man darauf zurückgreifen?
Bei emotionalen Belastungen, persönlichen Krisen, Konflikten oder schwierigen Lebenssituationen – insbesondere dann, wenn Unterstützung und Orientierung hilfreich sein können, aber keine sofortige medizinische oder stationäre Behandlung erforderlich ist.

Für wen ist dieses Angebot gedacht?
– Betroffene
– Angehörige oder nahestehende Personene
– HInterbliebene

Eine ambulante psychotherapeutische Behandlung richtet sich an Menschen mit psychischen Belastungen oder psychischen Erkrankungen, die therapeutische Unterstützung benötigen. Die Behandlung findet in der Regel in regelmäßigen Einzel- oder Gruppengesprächen statt.

Ziel einer Psychotherapie kann es sein, psychische Beschwerden besser zu verstehen und zu bewältigen, belastende Denk- und Verhaltensmuster zu verändern und die persönliche Stabilität langfristig zu stärken. Gemeinsam mit der Therapeutin oder dem Therapeuten können individuelle Bewältigungsstrategien entwickelt und persönliche Ressourcen gefördert werden.

Psychotherapie kann sowohl bei akuten Belastungen als auch bei länger bestehenden psychischen Erkrankungen eine wichtige Unterstützung sein.

Wann sollte man darauf zurückgreifen?
Wenn psychische Beschwerden oder Belastungen über einen längeren Zeitraum bestehen, den Alltag beeinträchtigen oder wiederholt auftreten und eine gezielte therapeutische Unterstützung sinnvoll erscheint.

Für wen ist dieses Angebot gedacht?
– Menschen mit psychischen Belastungen oder Erkrankungen
– Je nach Angebot und Fragestellung auch Angehörige, beispielsweise im Rahmen von Angehörigen- oder Familiengesprächen

Eine psychiatrische oder psychosomatische Behandlung im teil- oder vollstationären Bereich bietet intensive Unterstützung für Menschen, deren psychische Belastung oder Erkrankung eine umfassendere Behandlung erforderlich macht.

Zu Beginn steht in der Regel eine ausführliche diagnostische Einschätzung. Die Behandlung kann – abhängig von den individuellen Bedürfnissen – psychotherapeutische Gespräche, medikamentöse Behandlung, Gruppenangebote, sozialpsychiatrische Unterstützung und weitere therapeutische Maßnahmen umfassen.

Ein stationärer oder teilstationärer Aufenthalt kann insbesondere dann sinnvoll sein, wenn eine ambulante Behandlung nicht ausreicht oder eine intensive Stabilisierung und engmaschige Begleitung notwendig sind.

Wann sollte man darauf zurückgreifen?
Wenn psychische Beschwerden sehr stark ausgeprägt sind, der Alltag erheblich beeinträchtigt ist oder eine intensivere und engmaschigere Behandlung notwendig erscheint. Auch in akuten psychischen Krisen kann eine psychiatrische Behandlung zur Stabilisierung und zum Schutz erforderlich sein.

Für wen ist dieses Angebot gedacht?
– Menschen mit schweren oder akut belastenden psychischen Erkrankungen
– Menschen, bei denen eine ambulante Behandlung vorübergehend oder dauerhaft nicht ausreichend ist

Selbsthilfe basiert auf dem freiwilligen Austausch und der gegenseitigen Unterstützung von Menschen, die ähnliche Erfahrungen oder Herausforderungen kennen. In Selbsthilfegruppen können Betroffene ihre Erfahrungen teilen, einander zuhören und voneinander lernen.

Der Austausch mit Menschen, die ähnliche Situationen erlebt haben, kann dabei helfen, sich weniger allein zu fühlen und neue Wege im Umgang mit psychischen Belastungen zu entdecken. Selbsthilfe ersetzt keine professionelle Behandlung, kann diese jedoch sinnvoll ergänzen.

Neben Angeboten für Betroffene gibt es auch Selbsthilfegruppen für Angehörige und Hinterbliebene. Diese bieten die Möglichkeit, Erfahrungen in einem verständnisvollen und geschützten Rahmen zu teilen.

Wann sollte man darauf zurückgreifen?
Wenn Austausch mit anderen Betroffenen oder Angehörigen gewünscht ist, Unterstützung im Umgang mit einer psychischen Belastung gesucht wird oder das Gefühl von Isolation verringert werden soll. Selbsthilfe eignet sich besonders als ergänzende Unterstützung und kann auch langfristig genutzt werden.

Für wen ist dieses Angebot gedacht?
– Betroffen
– Angehörige und nahestehende Personen
– Hinterbliebene

Die Hausarztpraxis kann für viele Menschen eine erste Anlaufstelle bei psychischen Beschwerden sein. Dort können körperliche und psychische Ursachen abgeklärt, erste Behandlungsmöglichkeiten besprochen und bei Bedarf Überweisungen oder Empfehlungen für weitere Unterstützung gegeben werden.

Geeignet für
Menschen, die erste Veränderungen ihrer psychischen Gesundheit bemerken und nicht wissen, an wen sie sich wenden sollen.

Telefon-, Online- und Chatberatungen können eine niedrigschwellige Möglichkeit sein, kurzfristig Unterstützung zu erhalten. Sie eignen sich insbesondere für Menschen, die zunächst anonym bleiben möchten, mobil eingeschränkt sind oder persönliche Beratung vor Ort nicht nutzen können.

Geeignet für:
Betroffene und Angehörige, die unkompliziert und ortsunabhängig Unterstützung oder Orientierung suchen.


  • Angst-Hilfe e.V.
    Setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Angststörungen ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben führen können.
  • Aktionsbündnis Seelische Gesundheit
    Über 180 Mitgliedsorganisationen haben sich dem ABSG angeschlossen. Das Ziel: Psychische Erkrankungen sollen nicht länger tabuisiert werden.
  • Bundes Fachverband Essstörungen e.V.
    Der BFE besteht seit 1994 und ist ein Zusammenschluss von ambulanten Beratungs- und Therapieeinrichtungen, psychosom. Kliniken, therapeut. Wohngruppen und psychotherapeut. Praxen im Bereich Essstörungen.
  • Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE) e.V.
    Der BPE ist eine gemeinnützige Selbsthilfeorganisation jetziger und ehemaliger Psychiatriepatient:innen
  • Dachverband Gemeindepsychiatrie Deutschland
    Vertritt die Interessen der Träger gemeindepsychiatr. Hilfen. Er setzt sich für eine inklusive und vorrangig ambulante Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und seelischen Behinderungen ein
  • Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V.
    Engagiert sich für ein besseres Leben mit Demenz. Sie unterstützt und berät Menschen mit Demenz und ihre Familien.
  • Deutsche DepressionsLiga e.V.
    Die DDL ist eine bundesweite Patientenvertretung für an Depressionen erkrankte Menschen. Sie ist eine Betroffenenorganisation, deren Mitglieder Betroffene oder Angehörige von Depressionserkrankten sind.
  • Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen
    Kurz: DGBS. Sie hat das Ziel, die Bedürfnisse von Menschen mit einer Bipolaren Störung in Öffentlichkeit und Gesundheitspolitik zur Geltung zu bringen. Sie fördert zudem Forschung, Fortbildung und Selbsthilfe.
  • Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V.
    Gemeinnütziger Verein, der Menschen mit einer Zwangsstörung auf ihrem Weg aus dem Zwang unterstützt. Sie vermittelt Betroffenen, Angehörigen und Behandlern Informationen über diese Erkankung.
  • Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.
    Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS), 1947 gegründet, ist die zentrale Dachorganisation der deutschen Suchthilfe und Sucht-Selbsthilfe.
  • Freunde fürs Leben e.V.
    Informiert über Suizid und Depression, damit Signale frühzeitig erkannt und Hilferufe besser gedeutet werden können.
  • Irrsinnig Menschlich e.V.
    Leistet nied­rigschwellige präventive Arbeit in Schule, Studium und Arbeit. Gemeinsam mit krisenerfahrenen Expert:innen wird jungen Menschen geholfen, ihre Not zu erkennen und Unterstützung anzunehmen.
  • Mut fördern e.V.
    Der Verein hat sich aus der Initiative um die MUT-TOUR heraus gegründet. Mit verschiedenen Angeboten stellt er Unterstützungen zur Selbsthilfe zur Verfügung. Hierzu gehört auch der MUT-ATLAS.
  • NAKOS – Nationale Kontakt- und Informationsstelle
    Die NAKOS ist seit 1984 die bundesweite Informations- und Vermittlungsinstanz im Feld der Selbsthilfe. Sie arbeitet zu Fragen der Selbsthilfearbeit, der Selbsthilfeunterstützung und -förderung.
  • Psychenet – Netz psychische Gesundheit
    Das Portal psychenet.de bietet wissenschaftlich fundierte Informationen zu häufigen psychischen Erkrankungen sowie weiteren Themen rund um psychische Gesundheit.
  • Stiftung Deutsche Depressionshilfe
    Die Stiftung und ihr Netzwerk Deutsches Bündnis gegen Depression arbeiten daran, die Versorgung von depressiv erkrankten Menschen zu verbessern.
  • VSSP Bundesverband der Selbsthilfe Soziale Phobie e.V.
    Kurz: VSSP. Er bietet spezifische Beratung von Betroffenen für Betroffene an, fördert Sozialphobie-Selbsthilfegruppen, Foren und -institutionen, betreibt Öffentlichkeitsarbeit und arbeitet an Konzepten für die Selbsthilfe-Arbeit.

  • Selbsthilfegruppen-Datenbank
    Datenbank der Deutschen DepressionsLiga e.V. mit Selbsthilfegruppen zum Thema Depression.
  • MUT-ATLAS
    Deutschlandweiter Online-Wegweiser mit Angeboten zur Unterstützung bei psychischen Belastungen, Krisen und Erkrankungen. Auf einer Karte werden verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten gebündelt. Die Angebote reichen von Beratung und Therapie über Selbsthilfegruppen bis hin zu Angeboten rund um Wohnen und Arbeit.
  • Datenbank der NAKOS
    Hier findest du Ansprechpartner:innen, Institutionen und Selbsthilfekontaktstellen. Suche nach versch. Themen und Orten möglich.
  • Therapeutensuche über die Bundespsychotherapeutenkammer
    Datenbank mit zahlreichen Psychotherapeuten, deutschlandweit.

  • Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V. (DAG SHG)
    Die DAG SHG beschäftigt sich mit Grundsatzfragen der Selbsthilfe. Zur Schaffung selbstförderlicher Rahmenbedingungen übernimmt sie verschiedene fachpolitische Aufgaben.
  • Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle (SEKIS) Berlin
    Informiert über Selbsthilfe in Berlin. Die SEKIS unterstützt Gruppen bei der Gründung oder der Vertretung ihrer Interessen. Autonomie und Selbstbestimmung auch im Fall von Krankheit oder bei Pflegebedürftigkeit sind ihr Ziel.
  • Junge Selbsthilfe der SEKIS Berlin
    Beratung, Selbsthilfegruppen, Fortbildung und Co. rund um Selbsthilfe für Menschen zwischen 18 und 35 Jahren.
  • Selbsthilfegruppen-Datenbank
    Datenbank der Deutschen DepressionsLiga e.V. mit Selbsthilfegruppen zum Thema Depression.
  • Schon Mal an Selbsthilfegruppen gedacht?
    Selbsthilfe-Portal für junge Menschen
  • Datenbank der NAKOS
    Hier findest du Ansprechpartner:innen, Institutionen und Selbsthilfekontaktstellen. Suche nach versch. Themen und Orten möglich.

  • AGUS e.V. – Angehörige um Suizid
    Du bist vom schweren Verlust eines nahe stehenden Menschen durch Suizid getroffen worden? Dies ist ein Schicksalsschlag, auf den keiner vorbereitet ist. AGUS e.V. möchte dich in dieser schweren Zeit mit seinem Angebot unterstützen.
  • BeSu – Beratung Beratung für suizid­betroffene An‑ und Zugehörige
    BeSu Berlin ist eine spezialisierte Beratungsstelle für Personen, die mit Suiziddrohungen, Suizidversuchen oder dem vollendeten Suizid eines nahen Menschen (über)leben müssen.
  • Berliner Fachstelle Suizidprävention
    Die Berliner Fachstelle Suizidprävention hat sich 2022 aus dem Netzwerk für Suizidprävention Berlin heraus gegründet und wird von der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege gefördert. Träger ist der Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention (DGS)
    Die DGS setzt sich als Fachgesellschaft für den Schutz von Menschen in suizidalen Krisen ein. Sie vernetzt Fachpersonen aus Medizin, Psychologie, Sozialer Arbeit und weiteren Bereichen, um gemeinsam wirksame Ansätze zur Suizidprävention zu entwickeln, zu erforschen und umzusetzen. Durch wissenschaftliche Arbeit, Öffentlichkeitsarbeit und die Unterstützung von Präventionsprojekten trägt die DGS dazu bei, suizidales Verhalten besser zu verstehen und das gesellschaftliche Bewusstsein für diese wichtige Thematik zu fördern.
  • Freunde fürs Leben e.V.
    Informiert über Suizid und Depression, damit Signale frühzeitig erkannt und Hilferufe besser gedeutet werden können. Spannende Formate wie Podcast und Video-Interviews.
  • Nationale Suizidpräventionsprogramm für Deutschland (NaSPro)
    Ist das bundesweit agierende Fachnetzwerk für Austausch und Wissensvermittlung zu Suizid, Suizidalität und Suizidprävention.
  • Robert-Enke-Stiftung (RES)
    Die RES fördert Maßnahmen und Einrichtungen, die der Aufklärung über die Krankheit Depression beziehungsweise Kinder-Herzkrankheiten und der Erforschung oder Behandlung dieser Krankheiten dienen.
  • TelefonSeelsorge
    Du bist nicht allein. Unterstützung in schwierigen Lebenslagen. 0800 1110111 / 0800 1110222. Auch als Chat.

  • Freunde fürs Leben e.V.
    Informiert über Suizid und Depression, damit Signale frühzeitig erkannt und Hilferufe besser gedeutet werden können. Spannende Formate wie Podcast und Video-Interviews.
  • Jungagiert e.V.
    Hat es sich zur Aufgabe gemacht, junges Engagement in seiner Vielfalt zu zeigen und zu fördern. Dabei arbeitet der Verein eng mit anderen gemeinnützigen Organisationen, jungen Aktiven und engagierten Influencern zusammen.
  • Junge Selbsthilfe der SEKIS Berlin
    Beratung, Selbsthilfegruppen, Fortbildung und Co. rund um Selbsthilfe für Menschen zwischen 18 und 35 Jahren.
  • Nummer Gegen Kummer
    Das Kinder- & Jugendtelefon hilft den Jüngeren unter uns bei allen großen und kleinen Problemen. Wer traurig oder antriebslos ist, kann sich unter dieser Nummer Hilfe holen. Natürlich anonym und kostenlos.
  • FIDEO
    Informationsportal zum Thema „Depression“ speziell für junge Menschen.
  • ich-bin-alles.de
    Infoportal zur Depression & psychischen Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen
  • Jugendnotmail
    Hier können Kinder und Jugendliche 24/7 mit erfahrenen Ehrenamtlichen kostenlos und anonym chatten. Bei Krisen und Problemen ist die Jugendnotmail für junge Menschen bis 24 Jahre da.
  • Krisenchat
    Psychosoziales Beratungsangebot per Chat. Junge Menschen bis 25 Jahre können sich 24/7, an krisenchat wenden und über die Website, per SMS oder WhatsApp Kontakt zu professionellen Beratern aufnehmen.
  • U25
    Kostenlose und vertrauliche Mailberatung für unter 25-Jährige in (suizidalen) Krisen. Dich beraten Peers online, kostenlos & vertraulich. Du kannst so lange mit deinem*deiner Peer Kontakt haben, wie du magst.
  • DigiStars
    Mit DigiStars hast du alle verfügbaren und empfehlenswerten digitalen Soforthilfe-Angebote für Jugendliche auf einen Blick. Denn digitale Hilfen gibt es heute viele. Aber sie sind oft nicht bekannt. Gerade in schwierigen Situationen fehlt häufig der Überblick über passende Angebote.