Häufig gestellte Fragen – FAQ

Auf dieser Seite findst du Antworten auf wichitge Fragen rund um Mental Riot.

Psychische Belastungen sind allgegenwärtig, aber oft unsichtbar. Besonders in Subkulturen und Musikräumen fehlt es an niedrigschwelligen Angeboten für Austausch und Information. Mental Riot will genau diese Lücke schließen.

Psychische Belastungen sind allgegenwärtig, aber oft unsichtbar. Besonders in Subkulturen und Musikräumen fehlt es an niedrigschwelligen Angeboten für Austausch und Information. Mental Riot will genau diese Lücke schließen.

Mental Riot steht für Widerstand gegen das Schweigen rund um psychische Krisen. Mental Riot ist laut, weil es laut sein muss. Solidarisch, weil niemand allein bleiben sollte. Und verwurzelt in Musik, Subkultur und Gemeinschaft, weil dort Räume entstehen, in denen ein ehrlicher Austausch möglich wird.

„Mental“ benennt dabei die Themen, worum es geht. Gedanken, Gefühle, Krisen, Überforderung, Depression. Dinge, die viele kennen, aber selten offen teilen. Mentale Gesundheit und Mentale Krisen stehen bei uns im Mittepunkt und motivieren uns zum Projekt.

„Riot“ bedeutet für keinen sinnlosen Krawall, sondern ist eine klare Haltung. Wir nehmen mentale Gesundheit ernst und machen sie sichtbar. „Riot“ steht für die Kraft, sich dem Alleinsein, der Stigmatisierung und dem Wegschauen entgegenzustellen. Sich mit psychischen Krisen auseinanderzusetzen, ihnen selbst zu begnen ist immer mit einem kleinen oder großen Aufstand verbunden. Ein Aufstand gegen sich selbst oder die eigenen Denkmuster, die ganz individuell für Probleme und Konflikte sorgen. Und ein Aufstand gegen gesellschaftliche Strukturen, die psychische Erkrankungen nicht ernst nehmen, belächeln oder sogar sanktionieren. Unser „Riot“ zielt darauf ab, Mentale Themen, Krisen und Erkrankungen, aus dem Schattendasein zu holen. Wir möchten zeigen: Es ist normal und okay psychisch belastet oder erkrankt zu sein.

Für uns bedeutet Mental Riot immer ein „Aufstand für die Psyche“.

An alle Menschen, die selbst von psychischen Erkrankungen betroffen sind, Angehörige und Freund:innen, sowie an alle, die sich für mentale Gesundheit interessieren oder engagieren möchten. Du brauchst keine Diagnose, um Teil von Mental Riot zu sein.

Wir organisieren Awareness-Stände bei Konzerten und Festivals, verteilen Infomaterialien und schaffen Gesprächsangebote. Darüüber hinaus bauen wir eine Selbsthilfe-Community online und offline auf. Langfristig möchten wir lokale Gruppen in verschiedenen Städten etablieren.

Nein. Mental Riot ersetzt keine Therapie, Beratung oder medizinische Behandlung. Wir verstehen uns als Ergänzung und als niedrigschwelliger Einstieg in Austausch, Selbsthilfe und Information.

Aktuell startet Mental Riot in Berlin. Perspektivisch planen wir, das Projekt deutschlandweit auszubauen und lokale Chapter bzw. Ortsgruppen zu unterstützen.

Du kannst uns bei Aktionen unterstützen, beim Aufbau der Community helfen, Inhalte teilen oder eigene Ideen einbringen. Schreib uns einfach oder folge uns auf Social Media, um auf dem Laufenden zu bleiben.

Ja. Teilen unserer Inhalte, Weiterempfehlungen, Spenden oder das Vermitteln von Kontakten helfen uns enorm, das Projekt weiter aufzubauen.

Mental Riot finanziert sich aktuell über Spenden. Wir arbeiten daran, langfristig stabile Strukturen für eine nachhaltige Finanzierung aufzubauen. Dafür suchen wir Fördermöglichkeiten und nach Kooperationen mit Bands, Künstler:innen, Venues oder Labels.

Mental Riot befindet sich im Aufbau. Eine formale Gemeinnützigkeit ist perspektivisch geplant, aktuell arbeiten wir als Initiative mit Übergangslösungen. Wir bauen gerade eine Transparenz-Seite auf. Dort könnt ihr genau sehen, was mit den Spendengeldern passiert und wie viel wir davon bekommen.

Am besten per E-Mail an kontakt@mentalriot.de oder über Instagram unter mentalriot.project.